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Aktuelles aus dem Stadtverband (Archiv) – Details

09.02.2015 - Jahreshauptversammlung CDU - Stadtverband Bassum

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbands Bassum betonte der Vorsitzende Volker Meyer MdL in seinem Jahresbericht, die Notwendigkeit des ständigen Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern. In der vom CDU-Vorstand entwickelten Strategie "CDU-Bassum im Jahre 2021" sind neben der inhaltlichen Parteiarbeit, die Öffentlichkeitsarbeit, die Mitgliederwerbung, die Gewinnung von Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2016 sowie offene Diskussionsveranstaltungen in allen Ortsteilen die Schwerpunkte der Arbeit.

Die von den Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen und Organisationen unserer Stadt gemachten Anregungen versuchen wir in unsere Arbeit einzubeziehen und umzusetzen. Gelungene Beispiele hierfür sind die Bereitstellung von Haushaltsmitteln für den Mehrzweckraum an der Grundschule Petermoor und die Teilentwidmung einer Verkehrsfläche am Krankenhaus Bassum.

Unser Fraktionsvorsitzender Hans-Hagen Böhringer stellte die Neuorganisation der Fraktion vor. Er lobte die Zusammenarbeit von Vorstand und Fraktion. Schwerpunkt der Fraktionsarbeit in den letzten Monaten waren die Haushaltsaufstellung 2015, der Sporthallenbau in Nordwohlde und die Sulinger - Straße. Betont wurde ebenfalls die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Christian Porsch.

Für 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU wurden Helga Laue, Manfred Buchholz, Henning Meyer und Uwe Molkenthin geehrt. Eine Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Waltraud Stefner-Kaune, Claus-Carsten Bruns, Hermann Meyer und Helmut Zurmühlen.

In der anschließenden Diskussionsveranstaltung mit rd. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfaktion Kai Seefried MdL die schulpolitischen Konzepte der CDU-Niedersachsen vor. Zentrales Thema ist der Erhalt der Gymnasien und die Schaffung von Gesamtschulen als ergänzende und nicht ersetzende Schule. Der Erhalt aller Förderschulen, des freien Elternwillens bei der Schulwahl und des Leistungsgedankens mit Noten und Schullaufbahnempfehlungen. Der Erhalt auch kleinerer Grundschulen, der Ausbau von Ganztagsangeboten und die Verbesserung der sonderpädagogischen Versorgung im Rahmen der Inklusion. Die CDU möchte eine den Begabungen der Schülerinnen und Schülern entsprechendes vielfältiges Bildungsangebot und keine Einheitsschule.

   

 

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